Die beiden Häuser Haus A und Haus B, verschieden in ihrem Baustil und der dazugehörigen Zeitepoche, lassen Vermutungen über ihre möglichen Bewohner und ihre Bedürfnisse zu.
In der Ausstellung Ghost Notes funktionieren sie ausschließlich als zwei autonome, voneinander unabhängige Objekte, die klassisch auf zwei individuell angefertigten Sockel ruhen.Ghost Notes Künstlerhäuser Worpswede 2007

Dem inneren Wunsch folgend, eine Verbindung zwischen den beiden Häusern aufzubauen, um sich gegenseitig Besuche abstatten zu können, wird ein einfacher Weg erstellt. Dieser Weg führt zum nächsten Weg. In die Zukunft blickend, trotz der kurzen Distanz zwischen den beiden Häusern aus der Luftlinie gesehen, werden die Wege modenisiert, ausgebaut oder umgebaut. Die mittlerweile zu einer distanzvergrößernden herangewachsene Infrastruktur, führt nicht wie gewollt zu einer Annäherung, sondern immer wieder zu einer Umleitung in die Entfremdung.
Worpswelten Kunstverein Göttingen 2008

Die erste Phase der Neuorientierung in der Infrastruktur war zu sehen 2008 in der Ausstellung Worpswelten im Kunstverein Göttingen. Die darauf folgende Ausstellung SCULPT-O-MANIA  in der Stadtgalerie Kiel bot ein neues Bild der Installation, und damit weitere zu überwindende Wege und höher gewachsene Hindernisse.SCULPT-O-MANIA Stadtgalerie KielSCULPT-O-MANIASCULPT-O-MANIASCULPT-O-MANIASCULPT-O-MANIASCULPT-O-MANIASCULPT-O-MANIA